KOMMANDO SCHNELLE EINSÄTZE

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Die Panzerbriagde 21 (GE)   /   Die 25. mech.Brigade (HU)  /   Die 7. mech. Brigade (ZC)


Zweck und Ziel:

Die Stabilität und Sicherheit innerhalb Europas im internationalen Waffenverbund sicherzustellen.
Gemeinsame Übungen und gemeinsame Ausbildungskooperationen sollen dies ermöglichen

  

Die Panzerbrigade 21 "LIPPERLAND" der Deutschen Bundeswehr


Brigadelogo21Die Brigade:

Die Panzerbrigade 21 "Lipperland" ist eine Panzerbrigade der Eingreifkräfte des deutschen Heeres. Sie untersteht wie die Panzerlehrbrigade 9 der 1. Panzerdivision/Division Eingreifkräfte in Hannover.

dbw 140x140Der Stab sowie ein Großteil der unterstellten Einheiten sind in der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf, Nordrhein-Westfalen stationiert. Der Beiname "Lipperland" steht für die enge Verbundenheit zur Region des ehemaligen Förstentums Lippe-Detmold.

Die Brigade ist der letzte große Verband des Heeres, der in Nordrhein-Westfalen stationiert ist

DWappenkranzPzBrig21 220er Panzerbrigade 21 in Augustdorf gliedert sich in:

  * Stabskompanie Panzerbrigade 21
  * Panzergrenadierbataillon 212 (Augustdorf)
  * Panzerbataillon 203 (Augustdorf)
  * Panzerartilleriebataillon 215 (Augustdorf)
  * Logistikbataillon 51 (Stadtallendorf)
  * Logistikbataillon 7 (Unna)
  * Panzerpionierkompanie 200 (Augustdorf)
  * Aufklärungskompanie 210 (Augustdorf)

Auftrag und Ausrüstung:
Als Teil der Eingreifkräfte hat die Panzerbrigade 21 Verbände und Einheiten für Einsätze im gesamten Aufgabenspektrum des Heeres auszubilden und zur Verfügung zu halten. Als Teil der 1. Panzerdivision ist die Brigade in multinationale, vernetzte Operationen im streitkräftegemeinsamen Verbund zur Durchsetzung friedenserzwingender Maßnahme eingebunden. Dadurch schafft die Brigade die Voraussetzung für friedenserhaltende Missionen, die meist von den Stabilisierungskräften anderen Divisionen, getragen werden, zu denen sie aber auch selbst befähigt ist. Als Teil der 1. Panzerdivision stellt die Brigade im Bedarfsfall Kräfte für den deutschen Anteil an NATO- und EU-Eingreifkräften (NATO Response Force und EU Battlegroups).

Zugleich nimmt die Brigade die klassische Aufgaben der Landesverteidigung wahr. Dazu hat sie alle Truppenteile für einen Einsatz im Rahmen des Gefechts der verbundenen Waffen für die Bündnis- und Landesverteidigung auszubilden und zu üben.
Die dazu zu Verfügung stehenden Hauptwaffensysteme der Brigade sind der Kampfpanzer Leopard 2 in der Version A6 M, der Schützenpanzer Marder in der Version 1A5 und die Panzerhaubitze 2000. Die Schützenpanzer Marder der Panzergrenadiertruppe sollen sukzessive außer Dienst gestellt und ab etwa 2009 durch den neuen Schützenpanzer Puma ersetzt werden. Neben der Panzerlehrbrigade 9 ist die Brigade die einzige verbliebene Brigade mit eigener Rohrartillerie, so dass sie befähigt ist, in umfangreicher Weise mit eigenen Truppen das Gefecht der verbundenen Waffen zu führen

Wappen:
Die Brigade führt einen gotischen Schild als Wappen. Es zeigt ein steigendes silbernes Ross (Westfalenpferd) auf rotem Grund. Das Ross und die Schildfarbe stehen für die Region Westfalen, in der die ehemals übergeordnete 7. westfälische Panzerdivision in Masse stationiert war. Die Panzerbrigade 21 ist zwar größtenteils seit ihrer Aufstellung 1959 im nicht-westfälischen Lippe beheimatet, jedoch führten die unterstellten Brigaden der Division 7 einheitliche Wappen, die sich nur durch die Umrandung voneinander unterschieden. Die bis zum 30. Juni 2006 übergeordnete 7. Panzerdivision in Düsseldorf führte demnach ein identisches Ross auf rotem Grund. Das Verbandsabzeichen war allerdings mit einer silberner Kordel umrandet. Die gelbe Umrandung, wie im Heer allgemein üblich, weist die Panzerbrigade 21 als ehemalige 3. Brigade der 7. Panzerdivision aus. Die Brigadenummer 21 weist die Brigade ebenfalls als 3. Brigade aus. Rechnerisch ergibt sich dies durch das Produkt aus Divisionsnummer und drei und abschließender Subtraktion von 1 (für die 2. Brigade), 2 (für die 1. Brigade) oder 0 (für die dritte Brigade): (7x3-0=21). Die 1. Panzerdivision als jetziger übergeordneter Verband führt dagegen das Westfalenpferd in einer anderen heraldischen Darstellungsweise, nämlich als springendes Sachsenross, im Wappen.

Die Stäbe des Heeres tragen als internes Verbandsabzeichen oft das Verbandsabzeichen ihres Verbandes. Der Stab und Stabskompanie der Panzerbrigade 21 führt jedoch ein zweigeteiltes Schild, das neben dem beschriebenen Westfalenross in der unteren Hälfte auch noch eine fünfblättrige rote Rose auf silbernem Grund zeigt, die auch als Lippische Rose bezeichnet wird. Diese steht für das ehemalige Fürstentum Lippe-Detmold, auf dessen Gebiet sich der Standort Augustdorf befindet. Ein silberner Stechhelm in der Mitte der Rose symbolisiert die Wehrhaftigkeit des Verbandes. Das beschriebene Wappen wird von der Stabskompanie Panzerbrigade 21 seit 1959 als internes Verbandsabzeichen geführt.
Im Dezember 2006 wurde als neues Motto "Für den Kampf bereit, um Frieden zu schaffen" befohlen. Dieses soll dem Umbruch in der Ausrichtung der Panzerbrigade 21 als Teil der Eingreifkräfte besser gerecht werden.
 

 Die 25. mech. Brigade aus TATA/Ungarn


Charakteristik der Brigade:

Diese mechBrigade ist eine von 3 mechanisierten Infanteriebrigaden (5. 62.) in den Ungarischen Landstreitkräften.

Das Hauptwaffensystem der 25. mechBrig ist der russische Kampfpanzer T-72, weiters sind in den Bataillonen unserer ungarischen Partnerbrigade Spähpanzer des Typs BRDM-2, Schützenpanzer BMB-1, Mannschaftstransportpanzer BTR-80 sowie M-30 Artilleriegeschütze in Verwendung.

Standort:
Tata liegt 67 km von Budapest entfernt in der Seenplatte der "ungarischen Toskana" an der Autobahn M1 zwischen Wien und Budapest in der Nähe des Gerecse- und des Värtes-Gebirges. 

  

Die 7. mech. Brigade "Dukelska" aus TSCHECHIEN


Charakteristik der Brigade:
Die 7.mech Brigade ist eine der beiden (2.mech Brigade) mechanisierten Brigaden des 1. mechanisierten Divisionskommandos und somit Teil der Landstreitkräfte Tschechiens.
In dieser Brigade ist der Kampfwertgesteigerte T-72M Kampfpanzer Träger des Feuerkampfes. Als Spähpanzer fungiert der BRDM/OT-65, als Schützenpanzer steht der BMB-1 und BMB-2 zur Verfügung. Als Mannschaftstransportpanzer kommen der OT-90 und vereinzelt der OT-64 zum Einsatz. Im Bereich der Artillerie kommen die 122mm D-30 (gezogen) und die 152mm "Dana" M-77 (Selbstfahrlafette) Geschütze zum Einsatz.

Das Verbandsabzeichen:
Das Logo des 7. mechanisierte Brigade stützt sich auf die Attribute des Charakters KROMSZE Stadt. Der Kern ist ein Charakter Olmützer Bischöfe. Es besteht aus Silber in einem roten Hintergrund es repräsentiert das Gebiet von Groß-Mähren. Die Wappen von Kardinal Franz von Dietrich, Bischof von Olmütz Charakter erschien im 17. Jahrhundert, und seit 1629 als Zeichen unterstützt durch zwei Silber Haken mit goldenen Griffen.
Der Vorschlag markiert die 7. mechanisierte Brigade und verwendet werden Attribute slawischen Wein und Messer.

Standort:
Der Sitz der 7. mechanisierten Brigade
CSA-Klasse 457
Hranice Boundaries

Hranice liegt 10 km nördlich von Asch im nördlichsten Teil des Ascher Zipfels. Das Dorf erstreckt sich im breiten Becken an der Grenze von Smrüiny im Ascher Hügelland. In Hranice und Umgebung mischen sich verschiedene Typen von Häusern. Der Egerer Quadrathof erscheint hier nur vereinzelt. In der Mirovü-Straße steht ein einstöckiges, aus Kieferbalken gezimmertes Haus aus dem Ende des 18. Jahrhundert. Am häufigsten sieht man den Ascher Typ des ländlichen Hauses mit gezimmerter Stube, gemauertem Flur und dem Stall unter einem Satteldach mit verschaltem Giebel oder Fachwerkhäuser, oft einstöckig, doch ganz verschalt. Durch die Hussiten wurde die damalige Kirche im Jahr 1430 entweiht. Schon 1432 wurde die neu erbaute Kirche dann dem Heiligen Martin geweiht. An der Stelle dieser alten Kirche wurde 1682 eine neue erbaut, die 1719 zur heutigen Gestalt umgebaut wurde. Die Kirche ist einschiffig, polygonal geschlossen, mit dem östlichen Turm, der unten prismatisch und im Stockwerk sechsseitig ist. Der Innenraum ist flachdeckig mit hohen Fenstern und einer hölzernen zweistöckigen Empore. Der barocke, mit der Kanzel kombinierte Altar hat einen hohen Aufsatz aus der Zeit um 1710, der vom Schnitzer M. Zeitler aus Doubrava (Grün) stammt. Das Rokoko-Taufbecken mit Muschelwerk stammt aus dem Jahre 1763. Hinter dem Altar sind die Grabmäler der Zedtwitzer und des Pfarrers Jakub Uelebis von 1616. 1928 wurden auf dem Dachboden der Kirche Statuen des hl. Pangratz, der hl. Katharina und der hl. Anna aus dem Jahre 1520 gefunden.


 

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