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KOMMANDO SCHNELLE EINSÄTZE

  Verein  FÖRDERER

Österreichs Heeres- und Marinegeschichte unter einem Dach

plakatMilitär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft, Kunst und Architektur verschmelzen im Heeresgeschichtlichen Museum zu einem einzigartigen Ganzen.

Zwischen 1850 und 1856 wurde das Bauwerk als Kernstück des Arsenals nach Plänen von Ludwig Foerster und Theophil Hansen errichtet, die damit den historischen Stil der Wiener Ringstraße vorwegnahmen. Maurisch-byzantinisch und neugotisch sind die vorherrschenden Stilrichtungen. Heutzutage werden in diesem ältesten Museumsbau der Stadt die Geschichte der Habsburgermonarchie vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1918 und das Schicksal Österreichs nach dem Zerfall der Monarchie bis 1945 gezeigt. Dabei stehen die Rolle des Heeres und die militärische Vergangenheit auf hoher See im Vordergrund.

Gerade passend zum 100 jährigen Jubiläum hatte dieser Vortrag eine besondere Bedeutung. Dazu referierte Hofrat Schmidl über die damaligen Verhältnisse von dem Ende der k.u.k Monarchie durch die Niederlage im 1. Weltkrieg bis hin zur Transformation in die Republik Österreich.  Besonderes Augenmerk legte er auch neben den Kriegsschauplätzen auch auf die damaligen Lage der Bevölkerung sowie die Umstände wie es zu den Waffenstillstandsabkommen kam.Gerade passend zum 100 jährigen Jubiläum hatte dieser Vortrag eine besondere Bedeutung.


hgm Dazu referierte Hofrat Schmidl über die damaligen Verhältnisse von dem Ende der k.u.k Monarchie durch die Niederlage im 1. Weltkrieg bis hin zur Transformation in die Republik Österreich. Besonderes Augenmerk legte er auch neben den Kriegsschauplätzen auch auf die damaligen Lage der Bevölkerung sowie die Umstände wie es zu den Waffenstillstandsabkommen kam.


Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 17 Uhr

Geschlossen an folgenden Feiertagen: 1. Jänner, Ostersonntag, 1. Mai, Allerheiligen, 25. und 31. Dezember

Eintrittspreise (inkl. ein Audioführer): Normalpreis: € 6,- Ermäßigter Eintritt: € 4,-
Personen bis zum vollendeten 19. Lebensjahr (Lichtbildausweis), Soldaten in Uniform und Bedienstete des BMLVS frei!

An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei!
Mehr unter www.hgm.at


Sonderausstellung:

Schutz und Hilfe. Das Österreichische Bundesheer 1955 – 1991 Sonderausstellung von 16. Mai bis 28. Oktober.

Schutz und Hilfe 10Die permanente Schausammlung des Heeresgeschichtlichen Museums präsentiert die Geschichte Österreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945. In der neuen Sonderausstellung im Ausstellungspavillon hinter dem Museum wird nun die Geschichte des Bundesheeres der Zweiten Republik von 1955 bis 1991 aufgearbeitet. Die beiden Eckdaten ergeben sich zum einen durch die »Geburtsstunde« des österreichischen Bundesheeres im Jahre 1955 sowie andererseits durch die (sicherheits-)politischen Entwicklungen zu Beginn der 1990er Jahre, Stichwort: Abbau des Eisernen Vorhanges, Umbruchsituation in den Ländern des vormaligen »Ost-Blocks« sowie die Krise in Jugoslawien.Sonderausstellung:

Der Zeitraum 1945 bis 1955 wird inhaltlich ebenfalls kurz gestreift. Themen wie »Schutz der Grenze«, »Katastrophenschutz im Inland«, »Raumverteidigungskonzept« oder auch »Assistenzeinsatz« werden dabei behandelt.Der Zeitraum 1945 bis 1955 wird inhaltlich ebenfalls kurz gestreift. Themen wie »Schutz der Grenze«, »Katastrophenschutz im Inland«, »Raumverteidigungskonzept« oder auch »Assistenzeinsatz« werden dabei behandelt.

Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich werden zahlreiche Großobjekte wie Panzer und Geländefahrzeuge gezeigt werden. Das hauseigene Soldatenkino lädt nicht nur zum Ausrasten ein, sondern bietet auch die Möglichkeit, historische Ausbildungsfi lme anzusehen. Dem Umstand, dass die materielle Erstausstattung des Bundesheeres fast ausschließlich durch die 1955 aus Österreich abziehenden alliierten Besatzungsmächte erfolgte, die damals eine äußerst umfangreiche, jedoch qualitativ sehr ungleiche Auswahl an Wa en und Ausrüstungsgegenständen zurückließen, wird im Außenbereich durch ebensolche Belegexemplare Rechnung getragen. Neben zahlreichen Uniformen, Ausrüstungsgegenständen, der Bewa nung, Dokumenten und Fotografi en werden auch Großgerät wie Panzer und Hubschrauber gezeigt.


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